Dr. Andrea Peters
Kieferorthopädie
Apothekerstraße 23
59755 Arnsberg
Tel. 02932 / 83999
Fax 02932 / 83845
info@andrea-peters.de

Leistungsspektrum

Herausnehmbare Zahnspangen

Herausnehmbare Geräte bestehen aus einer Kunststoffbasis und verschiedenen Schrauben und Drähten. Sie werden auf dem Abdruck des Patienten individuell hergestellt.

Diese Zahnspangen sollen regelmäßig nachts und nachmittags getragen werden (ca. 16 Stunden).

Es gibt sie einzeln für den Ober- bzw. Unterkiefer oder aber auch in einem Stück gefertigt für beide Kiefer zusammen.

Die aktive Platte

Sie kann Zähne in bestimmte Richtungen bewegen, den Kiefer dehnen  oder den Zahnbogen erweiten.

Eingearbeitete Drahtfedern verursachen Druck auf die Zähne, um diese in eine bestimmte Position zu bewegen.

Dehnschrauben können den Kiefer bzw. den Zahnbogen vergrößern.

Da sich Zähne nur bewegen solange der Druck aufgebaut ist, müssen die Spangen in regelmäßigen Abständen vom Kieferorthopäden nachgestellt werden.

Die aktive Platte
Die aktive Platte
Der Aktivator

Er ist ein einteiliges Gerät, das die Lage der Kiefer zueinander reguliert. Der Aktivator liegt locker im Mund und beeinflußt die Muskulatur von Zunge, Wangen und Lippen.

Haupteinsatzgebiet ist die Rücklage des Unterkiefers mit Frontzahnstufe und scheinbar vorstehenden Oberkieferschneidezähnen. Durch das Vorholen des Unterkiefers wird ein korrekter Mundschluss und eine gute Nasenatmung möglich.  Auch zur Bißhebung oder zum Schließen eines offenen Bisses wird der Aktivator eingesetzt.

Weitere funktionskieferorthopädische Geräte sind Bionatoren oder U-Bügelaktivatoren.

Der Aktivator
Der Aktivator
Die Multibracket-Apparatur (Feste Zahnspange)

Sie besteht aus Brackets, die auf die Zähne aufgeklebt werden und Bändern, die auf die Backenzähne aufgesetzt werden.

Durch die Brackets läuft ein Draht (Bogen), an dem die Zähne geführt werden.

Durch den Bogen können die Zähne ganz exakt in alle Richtungen bewegt werden. Besonders gut lassen sich Drehungen von Zähnen und das Einstellen der richtigen Zahnachse durchführen.

Die Brackets gibt es in verschiedenen Ausführungen. Man kann je nach ästhetischem Anspruch zwischen Keramikbrackets (transparent, fast unsichtbar) und silberfarbenen Brackets wählen.

Vorteil der festen Zahnspange ist, dass sie 24 Stunden wirken kann, da sie nicht herausnehmbar ist. Somit  geht die Behandlung in aller Regel schneller. Sie setzt natürlich eine gute Mundhygiene voraus.

Die Multibracket-Apparatur
Die Multibracket-Apparatur
Die Multibracket-Apparatur
Die Multibracket-Apparatur
Die Multibracket-Apparatur
Glattflächenschutz

Die Mundhygiene ist  während einer Behandlung mit einer festen Klammer erschwert.

Es können sich leicht Essensreste in der Spange sammeln. Somit ist das Risiko von Entkalkungen, die eine Vorstufe der Karies darstellen, erhöht.

Es empfiehlt sich vor dem Aufbringen der festen Klammer, die Zähne mit einem Schutzlack zu versiegeln, um Entkalkungen zu vermeiden.

Ergänzend sind regelmäßige Zahnreinigungen anzuraten.

Glattflächenschutz
Erwachsenenkieferorthopädie

Der Wunsch nach perfekter Ästhetik steht häufig im Vordergrund, wenn sich Erwachsene für eine kiefer­orthopädische Behandlung entscheiden. Eine Behandlung ist bei gesunden Strukturen in jedem Alter möglich. Hier empfehlen sich unter ästhetischen Gesichtspunkten durchsichtige Keramikbrackets. Bei extremen skelettalen Abweichungen können auch kombinierte kieferorthopädisch-kieferchirur­gische Maßnahmen nötig werden.

Nach Zahnkorrektur wird dann z.B. der Unterkiefer chirurgisch vor- oder rückverlagert. Oftmals kommt eine kieferorthopädische Behandlung auch im Vorfeld einer prothetischen Versorgung zum Tragen. Implantate oder Brücken lassen sich besser in ein korrekt stehendes Gebiss einsetzen als zwischen gekippte Zähne.

Erwachsenenkieferorthopädie

Erwachsenenkieferorthopädie macht´s möglich

Erwachsenenkieferorthopädie
Incognito – die unsichtbare Zahnspange

Die Incognitozahnspange ist ein festsitzendes, innenliegendes Behandlungssystem. Die für jeden Zahn individuell hergestellten Brackets werden an der Innenseite jedes Zahnes befestigt. Die Brackets werden mit speziell geformten Bögen miteinander verbunden.

Für Patienten, die eine unauffällige Korrektur ihrer Zähne wünschen, stellt die Incognito Zahnspange eine erstklassige Behandlungsmethode dar. Sie ist von außen praktisch nicht zu sehen, so dass niemand die Behandlung bemerkt.

Die Incognitozahnspange kann nur durch speziell zertifizierte Kieferorthopäden eingesetzt werden.

Incognito – die unsichtbare Zahnspange
Clear-Aligner / Transparente Schienen

Die Clear-Aligner-Apparatur besteht aus mehreren aufeinanderfolgenden durchsichtigen Schienen.

Besonders in der Erwachsenenbehandlung hat sich dieses Konzept bewährt. Die Schienen werden mit einem computergestützten Verfahren hergestellt. Sie sind beim Tragen kaum spürbar. Die Tragezeit beträgt täglich 22 Stunden.

Der behandelnde Kieferorthopäde muss für diese spezielle Technik zertifiziert sein.

Clear-Aligner
Der Retainer

Zähne bewegen sich auch noch nach der Korrektur. Je größer die Zahnbewegung war, desto mehr wollen die Zähne wieder zurückwandern. Das Zurückwandern in die alte Position nennt man Rezidiv.

Ein festsitzender Retainer, der dünn, fast wie ein Faden hinter die Frontzähne geklebt wird, ist der beste Schutz, ein Rezidiv zu verhindern. Er ist für den Patienten unsichtbar. Somit muss man nicht noch viele Jahre zur Stabilisierung eine herausnehmbare Klammer tragen.

Mini-Implantate
Mini-Implantate

Um unerwünschte Nebenwirkungen abzufangen, ist es manchmal nötig, dass kleine Minischrauben zur Verankerung implantiert werden müssen. Dies ist  meistens der Fall, wenn bei nichtangelegten Zähnen ein kieferorthopädischer Lückenschluss geplant ist.

Diese Mini-Implantate werden vom Hauszahnarzt gesetzt.

Mini-Implantate
Kiefergelenkerkrankungen

Kiefergelenkbeschwerden können im Zusammenhang mit Zahn- oder Kieferfehlstellungen stehen. Sie äußern sich häufig durch Schmerzen im Gelenk, Knacken, Mundöffnungseinschränkungen, Kopf- oder Nackenschmerzen.

Es empfiehlt sich daher vor einer kieferorthopädischen Behandlung, das Kiefergelenk und seine umgebenden Strukturen zu untersuchen im Rahmen einer sogenannten manuellen Strukturanalyse (MSA).

Die kieferorthopädische Therapie sollte auf das Ergebnis abgestimmt werden. Manchmal kann es nötig sein, begleitend physiotherapeutische Anwendungen zu verordnen.

Kiefergelenkerkrankungen